Unser Teamtag

Wir begannen den Teamtag am 07.01.22 mit dem Kooperationsspiel Deckenwenden um einen Einstieg in das Thema Teamzusammenhalt und soziale Rollen zu finden. Alle Mitarbeiterinnen stellten sich auf eine große Decke und hatten die Aufgabe diese zu wenden, ohne einen Fuß auf den Boden zu setzen. Das Team mussten zum Lösen der Aufgabe kooperieren, sich absprechen, aufeinander achten und Helfen. Das Kollegium löste diese Aufgabe ohne Probleme in Rekordzeit!

 

Gerade in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Entbehrungen, die ein jeder Einzelne aufbringen muss, ist es umso wichtiger sich als zusammengehöriges Team wahrzunehmen.
Mit diesem positiven Teamgefühl gingen die Mitarbeiter*innen ins gemeinsame Frühstück.
Danach teilten sich die Kolleginnen in kleine Gruppen auf, um Fragestellungen zu bearbeiten. Inhaltlich setzte sich das Kollegium mit dem Thema „Erscheinungsbild“, aus Sicht des Trägers, der Kita und der Gruppe auseinander.

 

Weitere Themen und Fragestellungen die es zu bearbeiten galt, zum Thema soziale Rollen und Rollenkonflikte, waren beispielsweise: „Welche Rollen habe ich in meinem Leben?“, „Welche Rollenkonflikte in meinem Leben sind mir schon begegnet?“ oder „Welche Verantwortung habe ich in meinem Beruf für die Gesellschaft?“. Die Mitarbeiterinnen der Rohrspatzen bearbeiteten diese Fragestellungen mit fachlicher Professionalität.

 

Um dem Teamtag mehr Farbe beim Bearbeiten der Fragestellungen zu verleihen, wurden die einzelnen Erzieherinnen Gruppenübergreifend aufgeteilt. Zwischen den einzelnen Fragestellungen wurden weitere Kooperationsspiele gespielt, um auf die theoretischen Ausarbeitungen praktische Erfahrungen folgen zu lassen.

 

Neben den zunehmend anspruchsvolleren Spielen war das gemeinsame Mittagessen ein Höhepunkt des Teamtages. Danach wurde weiter fleißig gearbeitet.

 

Der Ausklang des Tages war ein kleiner Ausflug in die Kindheit der Mitarbeiterinnen. Eine Jede brachte ein Kinderbild mit. Diese wurden auf Stühlen verteilt und das Raten begann. Welches Foto zeigt welche Erzieherin als Kind?
Es war ein großer Spaß den sich das Kollegium am Ende des Tages mehr als verdient hatte.

 

Die Reflexion bildete ab, dass jede Teilnehmerin vom Teamtag profitieren konnte, wodurch die Rohrspatzen gut ins neue Jahr starten konnten.

Hier steppt der Nikolaus mit leckeren Pizza-Tannenbäumen

Aufgeregt und voller Vorfreude kamen heute die Rohrspatzen in die Kita.

 

Sie erzählten mit strahlenden Augen davon, dass zu Hause der Nikolaus tolle Geschenke und leckere Süßigkeiten in den Schuhen versteckt hatte. Die Hoffnung war groß, dass auch die Socken in der Kita gefüllt sind, aber zur Überraschung aller waren alle Socken verschwunden. Im gemeinsamen Morgenkreis wurde viel spekuliert und diskutiert.

 

Um sich die Wartezeit lecker zu verkürzen, haben die Maulwürfe ihr Mittagessen heute selbst kreiert:

Es gab leckere Pizza-Tannenbäume, die jedes Kind selbst belegen durfte.

 

Und für die Waschbären und Murmeltiere gab es im Turnraum eine fetzige Nikolaus-Party mit Luftballon-Tanz und Bewegungsspielen.

 

Da war der Nikolaus vor lauter Spaß schon fast vergessen, als es plötzlich laut an der Tür klopfte.

 

Aufgeregt warfen die Kinder einen Blick in den Flur und fanden dort eine Spur bis in die Gruppenräume. Zur Freude aller Kinder fanden sich dort die gefüllten Nikolaus-Socken verstreut, die der Nikolaus auf seiner Flucht vor dem „Entdeckt-werden“ in aller Eile verteilt hatte.

 

Das war ein schöner Tag. Vielen lieben Dank, lieber Nikolaus!

Endlich wieder „Theater“

Am 03.12.21 war es endlich wieder so weit….

 

Mit strahlenden Augen, guten Mutes und viel Lebensfreude machten sich die Waschbären quer durch die Stadt auf den Weg zum Theater in der Altstadt Heidelberg auf.

 

Geduldig und neugierig warteten sie vor Ort auf den Beginn des ersten Theaterstücks nach soooo langer Zeit.

 

Das Haus lud zu faszinierenden Entdeckungen durch das Glasdach ein und verkürzte somit die Wartezeit.

 

Im Theaterstück beobachteten die Kinder gespannt, die Schauspieler bei der Darstellung des Theaterstücks „Und außerdem sind Borsten schön“.

 

In diesem Stück geht es um Erwartungen an den eigenen Körper durch Sich selbst und die Außenwelt. Grundlage ist ein Bilderbuch von Nadia Buddes zu Körper- und Schönheitsidealen und damit verbundenen Stereotypen. Ein Thema, das auch schon bei Kindern viele Fragen aufwirft.

 

Deshalb ist die Botschaft, welche transportiert wird, für alle Altersstufen zeitlos aktuell:

„Eins ist wichtig, wie du bist, so bist du richtig!“

Wir haben Freunde rund um die Welt -oder: Weißt du, was ein Kiwi ist?

Wir haben Freunde rund um die Welt

-oder: Weißt du, was ein Kiwi ist?

„Weißt du, ein Kiwi ist ein Vogel!“

„Aber nein, ein Kiwi ist eine Frucht.“

„Ja, aber der Kiwi, der ein Vogel ist, der lebt in Neuseeland und da wohne ich auch bald auf einer Farm mit vielen Bauernhoftieren.“

Abschiednehmen fällt schwer.

Manchmal sogar noch ein bisschen schwerer, wenn der Freund an das „andere Ende der Welt“ zieht. Diesen Monat mussten die Waschbären „Tschüss“ zu einem Freund sagen, der auf eine lange Reise in ein spannendes Abenteuer in einem fernen Land geht. Denn er wandert mit seiner Familie nach Neuseeland aus.

Das war für die ganze Gruppe ein spannendes Thema. Es fanden pädagogische Impulse zum Thema Neuseeland und Kiwis statt. Gemeinsam wurde die Weltkarte betrachtet. Jeder durfte Steine auf die Weltkarte legen, wo Freunde oder Familie wohnen.

Dabei haben wir festgestellt: „Wir haben viele Freunde rund um die Welt.“

Die KiKu Rohrspatzen haben Familie und Freunde z.B. in Chile, Ägypten, Spanien, Italien, China, Japan und USA und nun auch einen Freund in Neuseeland.

Wir wünschen ihm von Herzen eine gute Reise, viele tolle Entdeckungen in der neuen Heimat, viele neue gute Freunde und viel Spaß bei den Kiwis, die -wie wir nun wissen- sowohl Vögel als auch Früchte sein könnten.

Die Rohrspatzen auf Zoo-Ausflug

Endlich ist es wieder so weit. Nachdem wir ein ganzes Jahr auf Ausflüge in den Heidelberger Zoo aufgrund der Pandemie verzichten mussten, haben wir tagelang auf den ersten Zootag „hingefiebert“. Wir waren ganz aufgeregt und neugierig, was wir Neues entdecken würden.  

 

Mit vollgepacktem Rucksack haben wir uns mit Bus und Bahn auf den Weg zum Heidelberg Zoo gemacht. Voller Vorfreude haben wir gemeinsam „alte“ Tierfreunde wieder begrüßt und Neue entdeckt. Wir haben uns sehr über die drei, kleinen Tigerbabys gefreut, die gut bewacht von ihrer Mama ganz entspannt in ihrem Hochbett lagen.  

 

Und natürlich haben wir auch etwas Neues im Zoo gelernt. Voll Begeisterung haben wir das Weitsprung-Spiel entdeckt. Wir sind alle so weit wie möglich gesprungen:  

 

Juhu, wir können weiter als ein Floh springen!  

 

Ein Känguru kann bis zu 10 m weit springen. Diese Strecken haben wir mit vielen Sprüngen geschafft, die wir fleißig mitgezählt haben.  

 

So macht uns Mathematik sehr viel Spaß! 

 

Eine weitere Zahl fanden wir auch sehr interessant. 

 

Jedes Jahr stellen wir uns alle auf eine sehr große Waage und warten gespannt auf die Zahl, die uns verrät wie schwer alle Kinder zusammen sind:  

 

Wir sind zusammen schwerer als zwei Zebras und leichter als eine Elefantendamen. Erstaunlich wie große diese Zahl ist! 

 

Ein Zoo-Tag ist einfach wunderschön und steckt voller wundervoller Überraschungen und Entdeckungen.  

 

Wir möchten uns bei allen Eltern recht herzlich bedanken, die uns solche Erlebnisse durch ihre Unterstützung ermöglichen und freuen uns auf weitere Entdeckungstouren im Zoo. 

Spannender Alltag

Die Rohrspatzen haben heute etwas Spannendes im Alltag erlebt:

 

Auf dem Weg zum Spielplatz entdeckten wir ein riesiges Loch im Boden.

 

Wir waren ganz erstaunt, da an dieser Stelle vorher ein großes Haus stand, das nun einfach verschwunden ist.

 

Ganz gespannt haben wir vom Spielplatz aus, dann die Bauarbeiten weiter beobachtet.

 

Wir haben einen großen Bagger entdeckt, der mit einem hydraulischen Presslufthammer den harten Betonboden aufbrechen kann.

 

Mit neugierigen Augen haben wir die Kraft der Baustellenmaschine beobachtet und dabei eine Zeit lang das Spielen auf dem Spielplatz ganz vergessen.

 

Anschließend haben wir auf dem Spielplatz das Erlebte im Sandkasten nachgespielt und es sind tiefe Löcher durch „Kinder-Bagger“ entstanden.

 

Alltägliche Situationen ermöglichen jede Menge Entdeckungen und Fragen zur Lebenswelt und wir sind gespannt darauf, was wir morgen alles entdecken werden.

Unser Teamtag zum Thema Resilienz

Wir begannen unseren Teamtag am 01.04.21 in einer entspannten Atmosphäre. Auf uns wartete in jeder Gruppe ein gedeckter Tisch mit Blumen, Nervennahrung und einem Stressball. Was das mit Resilienz zu tun hat, erschloss sich uns im Laufe des Tages.

 

Da wir durch unsere Teamsitzungen bereits mit der Technik vertraut waren, konnten wir uns alle pünktlich über die Bildschirme begrüßen.

 

Wir starteten mit einem theoretischen Input.

 

Was haben Pipi Langstrumpf oder Hänsel und Gretel mit Resilienz zu tun?

 

Alle drei durchliefen eine Krise, gerieten in widrige Lebensumstände. Unser Ziel des Tages war es genau hinzuschauen, wie solche Krisen erfolgreich gemeistert werden können.

 

Gerade zur heutigen Zeit, in der jeder von uns mit verschiedenen Stressoren konfrontiert ist, lohnt es sich mit dem Thema Resilienz auseinanderzusetzen, denn jede Beschäftigung damit ist nachweislich ein Gewinn!

 

In den Stammgruppen beschäftigten wir uns näher mit den 7 Säulen der Resilienz: Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, Selbstwirksamkeit, Verantwortung übernehmen, soziale Netzwerke und Zukunftsplanung. Dabei erfuhren wir mehr über den theoretischen Aspekt der einzelnen Säule, die wir mit praktischen Ideen und Tipps ergänzten. Jede Gruppe bereitete eine Präsentation für das Plenum vor.

 

Danach rauchte erst einmal der Kopf! Zeit für eine Mittagspause. Dank des sonnigen Wetters setzten wir uns alle vor unsere Gruppentür und genossen die wärmenden Strahlen (wie zuvor gelernt, war auch das resilienzfördernd, da sehr achtsam)

 

Im zweiten Teil kamen wir ins Tun. Wir lernten verschiedene praktische Methoden, die unseren wertschätzenden Blick schulten, für mehr Achtsamkeit im Alltag sorgen oder sich einfach mit uns und unseren Werten beschäftigten.

 

Zum Beispiel durften wir sowohl für uns, als auch für unser Gruppenteammitglied, ein Tier aussuchen, welches die jeweiligen Stärken repräsentiert. Weshalb unser Gegenüber das jeweilige Tier ausgewählt hatte, musste man sich dann selbst überlegen, selbstverständlich mit darauffolgender Auflösung. Wir stärkten damit unser Gruppengefühl, den wertschätzenden Blick und taten uns gegenseitig etwas Gutes.

 

In ein Wertenetz trugen wir acht unserer wichtigsten Werte ein und markierten in wie weit wir diese innerliche oder äußerlich im Moment ausleben können. Der erwartete Effekt blieb nicht aus. Wir kamen in Gespräch über unsere Werte und wie wir diese leben. Wir lernten uns nochmal anders kennen und wurden zum Teil überrascht, erkannte gleichzeitig jedoch immer Überschneidungen. Sich über die eigenen Werte bewusst zu sein, ist ein großer Teil der Resilienz. Es sorgt für eine innere Sinnhaftigkeit nach den eignen Werten zu handeln und diese ausleben zu können.

 

Am Ende waren wir uns alle einig, dass der Tag einiges in uns bewegt hat und sehr produktiv gewesen ist. Nach all diesen wertschätzenden und wohltuenden Momenten starteten wir entspannt und gutgelaunt in das Osterwochenende.

5-jähriges Jubiläum der KiKu Rohrspatzen

Am 01.03.2021 war es endlich so weit.

 

Aufgeregt und neugierig wie Kinder an ihrem eigenen Geburtstag haben wir jedes Jahr mitgezählt und warteten jahrelange gespannt auf diesen Tag ….die KiKu Rohrspatzen feierten 5 Jahre voller bunter, lustiger Momente, neuen Entdeckungen und vielen Herausforderungen!

 

Die Zeit verging unglaublich schnell und wir können auf viele unvergesslich schöne Momente mit ganz vielen kunterbunten Kindern und Familien zurückblicken.

 

Wir haben gesungen und gelacht und viele tolle Sachen gemacht!

 

Mit kunterbunten Luftballons und Konfetti stieg eine große Sause.

 

An verschiedenen Spielstationen wurde kräftig getanzt, ein versunkener Schatz gefunden, große Hügel und Berge erklommen, Dosentürme umgeworfen und die eigene Kita im Schuhkarton entwickelt und gebastelt.

 

Für Klein und Groß war stets was los.

 

Es gab leckeres Essen, bunte, selbstgebastelte Pinatas und Geschenke für alle:

 

Für die Kinder gab es als Erinnerung ein Rohrspatzen-Tshirts zum bunten, individuellen Selbstgestalten und für das Team wunderschöne Rohrspatzen-Tassen.

 

Zum Abschied der Feier erhielt jedes Kind einen bunten Luftballon mit einer Karte, auf der die Eltern und die Kinder einen Wunsch für die nächsten 5 kunterbunten Jahre bei den KiKu Rohrspatzen wünschen konnten. Wir hoffen, dass der ein oder andere Wunsch in den nächsten 5 Jahren wahr wird und freuen uns auf die Zeit, die vor uns liegt. Auf die nächsten 5 kunterbunten Jahr!